KUHN – Service, Kompetenz und Kapazität in ganz Österreich
Montag, 24. Oktober 2016

Niederlassungen Ladetechnik

Markenprodukte von KUHN-Ladetechnik beweisen täglich Ihre Stärken. Sie zeigen größte Zuverlässigkeit bei Leistung, Qualität und Service – ein ganzes Produktleben lang!

KUHN-Ladetechnik bietet eine erstklassige Beratung und gewährleistet eine lückenlose Serviceabdeckung sowie eine reibungslose Ersatzteillogistik. Wir sorgen seit mehr als drei Jahrzehnten dafür, dass unsere Kunden jeden Tag Spitzenleistungen erbringen können. Mit den Investitionen in unser österreichweites Servicenetz wurden in den letzten Jahren optimale Rahmenbedingungen geschaffen um den Erwartungen unserer Kunden bestmöglich gerecht zu werden. Neun Servicewerke und 23 Vertragspartner in ganz Österreich bieten rasche und fl exible Hilfestellungen und erhöhen durch vereinfachte Anfahrtswege in jedem Bundesland die Einsatzeffizienz der Geräte unserer Kunden und damit deren Wirtschaftlichkeit. Mit diesem Bemühen ist es KUHN-Ladetechnik seit Jahren gelungen, als Marktführer zu agieren und jahrzehntelange Kundenbeziehungen aufzubauen.
KUHN-Ladetechnik bietet zusätzlich mit 12 Servicewerken im angrenzenden Ausland die Sicherheit eines starken Partners. Lückenlose und rascheste Ersatzteilversorgung für alle TOPMarkengeräte von PALFINGER und MITSUBISHI werden dem Kunden
garantiert. Die gut ausgebildeten Werkstätten garantieren eine Ersatzteilverfügbarkeit von 98% innerhalb von 24 Stunden.

Neues Management bei Komatsu Europe International N.V.
Mittwoch, 1. Juni 2016

Herr Masatoshi Morishita

Der Verwaltungsrat von Komatsu hat mit 01. April 2016 die Ernennung von Herrn Masatoshi Morishita als Geschäftsführer/CEO von Komatsu Europe International N.V. bekanntgegeben. Gleichzeitig wurde Herr Masatoshi Morishita zum Präsidenten für den Bereich Marketing ernannt.

Er tritt die Nachfolge von Frau Keiko Fujiwara an, die nach vier Jahren von Europa nach Japan in das Headquarter von Komatsu Ltd. zurückkehrt und die Verantwortung für Personalentwicklung und Schulungen für Niederlassungen übernimmt.

Herr Morishita, 55, startete bei Komatsu Ltd. im Jahr 1984 im nationalen und internationalen Vertrieb und im Bereich Marketing.

1993 vertrat er die Dubai Liaison of International Division als Geschäftsführer und wechselte 1997 in die japanische Verkaufsabteilung in den Bereich Entwicklung Mietgeschäft zurück.

Von 1998 bis 2004 war Herr Morishita verantwortlich für verschiedene Marketingaktivitäten bei Komatsu Europe International N.V. Anschließend kehrte er nach Japan zurück und übernahm die Funktion als Marketing Manager im Bereich Mining Business Department.

Im Jahr 2006 wechselte er zu Komatsu Latin America Corp. als Vizepräsident in den Bereich Unternehmensplanung. 2008 wurde er operativer Geschäftsführer bei Komatsu Cummins Chile Ltda.

Nach der Rückkehr in die Construction Business Planning & Controlling Abteilung von Komatsu Ltd. im Jahr 2012, folgte dann im Jahr 2013 die Ernennung zum stellvertretenden Generaldirektor. Im Jahr 2015 wurde Herr Morishita zum Viezepräsidenten für den Geschäftsbereich Aftermarket/Ersatzteile ernannt.

Herr Morishita ist auch im Vorstand von Komatsu Europe, gemeinsam mit Herrn Peter Howe (Vorsitzender) und Taiichiro Kitatani (stellvertretender Vorsitzender).

Informationen in dieser Pressemitteilung sind gültig zum Zeitpunkt der Veröffentlichung. Änderungen vorbehalten.

Der neue Star unter den Hydraulikbaggern HB365LC-3
Dienstag, 4. Oktober 2016

Der Hydraulikbagger HB365LC-3 bietet hohe Hubkräfte und Stabilität sowie schnelle und leistungsstarke Schwenkvorgänge.

Die Bernegger GmbH hat mit dem HB365LC-3 von Komatsu einen besonders vielfältig einsetzbaren Bagger bei Kuhn erworben. Das oberösterreichische Unternehmen verfügt bereits über mehr als 60 Baumaschinen von Komatsu.

Die Botschaft ist eindeutig: „Wir als Firma Bernegger verpflichten uns zur Einhaltung hoher Umweltschutzstandards, die wir durch den Einsatz umweltschonender Produktionsprozesse, Anlagen und auch durch moderne Gerätschaften erreichen“, sagt Peter Seebacher, Leiter des Zentraleinkaufs und der Werkstätte bei der Bernegger GmbH. Das Unternehmen mit der Firmenzentrale im oberösterreichischen Molln ist an 17 weiteren Standorten tätig und ist auf den Betrieb von Kies- und Schotterwerken spezialisiert.

Was die Einhaltung der Umweltschutzrichtlinien betrifft, erklärt Herr Seebacher, dass der bei der Firma Kuhn neu angeschaffte Hydraulikbagger HB365LC-3 von Komatsu, genau in das Geräte-Portfolio der Bernegger GmbH passe. „Mit diesem Gerät ist es möglich in der täglichen Praxis Ressourcen zu sparen. Bei dem aktuellen Einsatz des Baggers verzeichnen wir im Vergleich zu anderen Geräten in dieser Leistungsklasse eine Kraftstoffersparnis von über 20 Prozent. Dadurch wird eine signifikante Reduktion der Umweltbelastung erreicht“, so der Leiter des Einkaufs.

Jahrzehntelange Partnerschaft

Kunden aus der Bauwirtschaft, der Rohstoffindustrie und Umwelttechnik schätzen das vielfältige Leistungsangebot der Bernegger GmbH, das durch die hohen Standards hervorsticht. Das Unternehmen beschäftigt 650 Mitarbeiter und betreibt einen Maschinen- und Fuhrpark von über 1.000 Maschinen und Lastkraftwagen. „Die Firma Kuhn ist bereits seit Jahrzehnten ein Partner der Firma Bernegger. Speziell im Einkauf kann ich nur bestätigen, dass die Performance des Lieferanten eine immer wichtigere Rolle übernimmt, denn so kann man auch selber an Stärke gewinnen. Die Firma Kuhn nimmt die Herausforderungen des Marktes aus meiner Sicht an und versucht immer wieder noch weitere Verbesserungen zu erzielen, wodurch sie ein Innovationsträger bleibt“, erklärt Peter Seebacher.

Die Firma Bernegger verfügt aktuell über mehr als 60 Maschinen von Komatsu. Bagger, Radlader, Dumper und Planierraupen sind ebenso im Einsatz wie die Marke Powerscreen von der Firma Kuhn. „Der neue Hydraulikbagger wird bedarfsorientiert eingesetzt wie alle anderen Bagger auch. Natürlich wird er so disponiert, dass er seine volle Effizienz erreichen kann. Das heißt unter anderem absolviert er Einsätze mit einem hohen Schwenkanteil“, sagt Peter Seebacher.

Leistungsstark

Der HB365LC-3 bietet hohe Hubkräfte und Stabilität sowie schnelle und leistungsstarke Schwenkvorgänge. Der verbesserte Ölfluss unterstützt schnelle und kombinierte Bewegungen und trägt so zu einer höheren Produktivität bei. Die Geschichte der Hybridbagger ist eine Geschichte des Erfolges. 2008 brachte Komatsu den ersten Hybridbagger der Industrie auf den Markt. Seitdem haben alle Maschinen, die mit der Komatsu Hybridtechnologie ausgerüstet sind, insgesamt 10.000.000 Betriebsstunden geleistet. Heute sind weltweit schon über 3.500 Komatsu Hybridbagger im Einsatz. Der neue HB365LC-3 war einer der Stars auf der diesjährigen bauma, der Weltleitmesse für Baumaschinen in München. Er besitzt einen Motor gemäß EU Stufe IV und verfügt über einen sehr geringen Geräuschpegel.

Komfortables Arbeiten

Die Kabine des neuen Hydraulikbaggers bietet eine ruhige Arbeitsumgebung, in welcher der Fahrer mit maximaler Produktivität arbeiten kann. Serienmäßige Joysticks mit Proportionalsteuerung der Anbaugeräte unterstützen hochpräzise Einsätze. Die speziell für Hydraulikbagger entworfene ROPS-Fahrerkabine ist für mehr Festigkeit und Schutz mit röhrenförmigen Verstärkungen in der Kabinenstruktur ausgeführt. Die Viskosedämpfer der Kabinenlagerung senken die Vibrationen in der Kabine auf ein Minimum. Der luftgefederte Fahrersitz mit serienmäßiger Sitzheizung und hoher Rückenlehne bietet durch die neu konzipierten, anpassbaren Armlehnen mehr Komfort. Peter Seebacher kann bestätigen, dass der Fahrer des Hydraulikbaggers sehr zufrieden mit seinem neuen Arbeitsgerät ist: „Er ist vor allem von der präzisen, feinfühligen Steuerung der Maschinenfunktion des Baggers begeistert. Ein zweiter großer Pluspunkt ist der geringe Geräuschpegel in der Kabine, der laut Auskunft des Fahrers das Wohlbefinden und die Konzentration während eines langen Arbeitstages steigert.“

Der PC490LC-11 im anspruchsvollen „Basalt-Steinbruch Klöch
Mittwoch, 5. Oktober 2016

Der PC490LC-11 liefert jederzeit die benötigte Kraft – und das beim geringstmöglichen Kraftstoffverbrauch.
Durch seine enorme Kraft kann der Schwerlastbagger von Komatsu die hohen LKW- Zug-Anforderungen erfüllen.
Der PC490LC-11 wird im steirischen Basaltsteinbruch Klöch direkt am Hauwerk eingesetzt.

Die Asamer Kies- und Betonwerke GmbH setzt den Schwerlastbagger von Komatsu dort ein, wo besonders viel Kraft benötigt wird

Der PC490LC-11 von Komatsu besticht durch eine überragende Produktivität. Er arbeitet schnell, präzise und verfügt über einen sehr starken Motor. Was ihn besonders auszeichnet ist seine große Grabkraft. Die Maschine ist mit zwei unterschiedlichen Ausleger-Betriebsarten ausgestattet: Die „Power“-Betriebsart ist für den effektiven Aushub mit den angesprochenen enormen Grabkräften ausgelegt, während sich die „Smooth“-Betriebsart besonders für Abzieharbeiten und das Sammeln von Material eignet.

Über den PowerMax-Taster kann die Grabkraft kurzzeitig sogar noch weiter gesteigert werden. „Wir setzen den PC490LC-11 im Steinbruchbetrieb ein, wofür er sich exzellent eignet. Die Maschine arbeitet direkt an der Wand und kann durch ihre Kraft die hohen Anforderungen erfüllen“, erklärt Franz Ertl-Engel, Betriebsleiter bei der Asamer Kies- und Betonwerke GmbH im steirischen Basaltsteinbruch Klöch.

Dort wird hochwertiges „Basalt“-Gestein über neun Etagen gewonnen und zu Edelsplittprodukten aufbereitet. Eine moderne Automatisierungstechnik ermöglicht die Prozesssteuerung auf sehr hohem Niveau. Die gewonnen Materialien finden Verwendung im Straßenbau bei Asphaltzuschlagstoffen, Oberflächensanierungen, Steinschlichtungen, im Winterstreudienst, bei Pflasterarbeiten oder in der Gartengestaltung.

Der perfekte Nachfolger.

Die Asamer Kies- und Betonwerke GmbH (AKB) ist seit Jahrzehnten erfolgreich in den Geschäftsbereichen Stein, Kies, Beton und Recycling tätig. Sie betreibt fünf Steinbrüche in der Steiermark und in Niederösterreich. Acht Kieswerke in Oberösterreich und der Steiermark sowie 14 stationäre und mobile Betonwerke, in Oberösterreich, der Steiermark und Wien. Zudem ist das Unternehmen im Bereich Erdbau und Recycling sowie im Deponiegeschäft für Baurestmassen und Erdaushub tätig.

Seit knapp 30 Jahren verbindet das Unternehmen eine Partnerschaft mit Kuhn. Vor allem auch Komatsu-Muldenkipper kommen bei der AKB im innerbetrieblichen Transport zum Einsatz. „Wir haben im Steinbruch Klöch zuvor mit dem PC450LC-8 gearbeitet, der nun durch den PC490LC-11 ersetzt wurde“, so Betriebsleiter Ertl-Engel. Die hohe Leistung der Komatsu-Maschinen gepaart mit der Zuverlässigkeit der Servicetechniker sowie der Außendienstmitarbeiter bei Kuhn überzeugten Harald Hacker, AKB-Geschäftsführer im Bereich Technik sowie Cesar Lopez, AKB-Einkaufsleiter und führten dazu, dass die Firma Kuhn und das Gerät von Komatsu den Zuschlag erhielten.

Viel Kraft – wenig Treibstoff.

Was den neu erworbenen Schwerlastbagger angeht, der im Steinbruch Klöch eingesetzt wird, schätzt die AKB vor allem auch die große Variantenvielfalt des Gerätes. Der PC490LC-11 liefert jederzeit die benötigte Kraft – und das beim geringstmöglichen Kraftstoffverbrauch. Dem Fahrer stehen die sechs Betriebsarten Power, Hub, Hammer, Economy, Anbaugeräte-Power und Anbaugeräte-Economy zur Verfügung. Die Economy-Betriebsart lässt sich anpassen, um exakt die richtige Kombination aus Kraft- und Kraftstoffeffizienz für den jeweiligen Einsatz zu finden.

Als Sonderausrüstung verfügt der PC490LC-11 über zwei zusätzliche Anbaugerätesteuerkreise. Die entsprechenden Einstellungen für zehn verschiedene Anbaugeräte lassen sich einfach anpassen und abspeichern. Der serienmäßige Steuerkreis für den hydraulischen Schnellwechsler trägt ebenfalls dazu bei, dass der Anbaugerätewechsel jetzt so leicht ist wie nie zuvor.

Für anspruchsvolle Verladeeinsätze kann die Maschine mit gesteigerter Hubkraft und Produktivität ausgelegt werden. Ausgerüstet wird der Bagger dann mit einem kurzen Ausleger (6,7 Meter), Zweistegbodenplatten, einem Laufrollenschutz über die gesamte Laufwerkslänge und einem Front- sowie einem Dachschutzgitter.

Hydraulikbagger für komplexe Aushubarbeiten
Montag, 24. Oktober 2016

Fiegl Tiefbau setzt schon seit gut 30 Jahren auf Geräte von Komatsu. Die Partnerschaft zwischen Fiegl Tiefbau und Kuhn besteht schon seit Jahrzehnten.
Eine aktuelle Herausforderung für das Unternehmen Fiegl, besteht in Form des Baus eines Speicherteiches für eine Beschneiungsanlage in Hoch-Imst.
Der HydraulikbaggerPC210LCi-10 eignet sich vor allem auch für komplexe Aushubarbeiten und verfügt über exzellente Leistungsdaten

Der Bau eines Speicherteiches für eine Beschneiungsanlage in Hoch-Imst benötigt den Einsatz eines flexiblen Baggers. Daher setzt die Firma Fiegl Tiefbau den PC210LCi-10 von Komatsu ein.

Die Fiegl Tiefbau GmbH & CoKG mit Sitz im Tiroler Ötztal steht für eine Reihe von Leistungen. Egal ob Aufgaben im Erdbau, bei Sprengarbeiten, im Leitungsbau, bei Steinschlichtungen und Lawinendämmen, im Transport oder beim Recycling anstehen, die Firma kann auf einen großen Fuhrpark mit Baggern, Gradern, Raupen, Ladern und weiteren Maschinen zurückgreifen. Die Erfolgsgeschichte des Unternehmens begann bereits im Jahr 1969. Damals wagte Manfred Fiegl mit einer Portion Unternehmergeist und einem einzigen Bagger den Schritt in die Selbstständigkeit. Seit damals sind 15 oder 16 Stundentage keine Seltenheit im Unternehmen, um den steigenden Anforderungen und der Reihe von Aufträgen gerecht zu werden.

GPS-GESTEUERT

1991 trat Sohn Elmar Fiegl nach Abschluss seiner Lehre als Vermessungstechniker in die Firma ein. Er absolvierte die Unternehmerprüfung, die Eignung für das Güterbeförderungsgewerbe, erwarb die Konzession für das Sprenggewerbe und leitet die Firma heute als Eigentümer. Eine aktuelle Herausforderung für das Unternehmen Fiegl, besteht in Form des Baus eines Speicherteiches für eine Beschneiungsanlage in Hoch-Imst. Eingesetzt wird dort, der kürzlich bei Kuhn erworbene Hydraulikbagger PC210LCi-10 von Komatsu. „Dabei handelt es sich um eine GPS-gesteuerte Maschine, die den Vorteil bringt, dass man keine Vermessungen und Absteckarbeiten vornehmen muss. Das spart Zeit und Geld. Für komplexe Aushubarbeiten, wie bei diesem Speicherteich, eignet sich der Bagger perfekt“, erklärt Elmar Fiegl. Die Maschine wurde heuer im Sommer vom Unternehmen getestet. Und weil sie sich so gut bewährt hat, kam es zum Geschäftsabschluss. „Der PC210LCi-10 läuft unkompliziert und sehr verlässlich. Dem Fahrer gefällt das gesamte System sehr gut. Die Bedienung des Baggers ist relativ einfach, obwohl das Gerät über eine komplexe Technik verfügt“, so Fiegl weiter.

EXZELLENTE LEISTUNGSDATEN

Der Hydraulikbagger von Komatsu ist weltweit der erste mit intelligenter Maschinensteuerung. Er verfügt über die gleichen, exzellenten Leistungsdaten wie die bewährte Basismaschine PC210-10. Sein besonderer Wettbewerbsvorteil liegt jedoch in der ab Werk integrierten, revolutionären Maschinensteuerung von Komatsu. Durch diese Neuerung kann der Fahrer sich voll und ganz auf die Einsatzeffizienz konzentrieren, während das System sicherstellt, dass lediglich genau so viel Material bewegt wird, wie geplant. Vom ersten Aushub bis zur Feinarbeit steht die Maschine für maximale Effizienz, Präzision und Sicherheit.

BESTÄNDIGKEIT

„Wir gut unsere Partnerschaft mit der Firma Kuhn ist, lässt sich anhand der Beständigkeit gut veranschaulichen. Nicht umsonst sind wir dort schon seit gut 30 Jahren Kunde. Das spricht für unsere Zufriedenheit mit den übernommenen Geräten, sowie mit den Serviceleistungen“, sagt Elmar Fiegl. Am PC210LCi-10 schätzt er auch die kraftstoffsparende Motor- und Hydrauliktechnologie. Der Bagger ist mit einer variablen Pumpen-Motorsteuerung und einer Niedrig-Leerlauf-Automatik ausgestattet. Die neue Motor- und Pumpensteuerung reduziert erheblich den Kraftstoffverbrauch und garantiert gleichzeitig Effizienz und Feinsteuerbarkeit sowohl einfacher als auch überlagernder Bewegungen.

FLORIERENDES UNTERNEHMEN.

Alleine die Firma Fiegl Tiefbau beschäftigt circa 60 Mitarbeiter, einige davon sind schon seit 20 Jahren und mehr im Unternehmen. Im Jahr 2009 erfolgte die Gründung einer eigenen Betonmischanlage sowie eines Kieswerks ( Westbeton und KSS ). „Dank vieler Stammkundschaften und unserer motivierten Mitarbeiter konnten wir uns zu einem gut florierenden, mittelständischen Unternehmen emporarbeiten“, so ein zufriedener Elmar Fiegl

 

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