News & Pressemitteilungen

News & Pressemitteilungen

Informieren Sie sich über aktuelle Neuigkeiten rund um unser Unternehmen.

Nachfolgend finden Sie alle Neuigkeiten aus unserem Unternehmen und relevante Presseinformationen.

Kuhn-Baumaschinen News

KUHN Aktuell 42/2020
Mittwoch, 2. Dezember 2020

Neuerste Informationen aus dem Bereich der Kuhn Baumaschinen.

Ausgabe 42/2020

Sonderangebote Herbst/Winter 2020
Dienstag, 17. November 2020

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Kuhn Aktuell No. 42
Freitag, 6. November 2020

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Donnerstag, 22. Oktober 2020

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Die Baureihe MR-5 konzentriert die Qualität und Leistung der großen Komatsu Baumaschinen auf kompakte Maschinen in einzigartigen MR-5-Design. 

Kuhn Newsletter August 2020
Donnerstag, 22. Oktober 2020

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Kuhn Newsletter Juni 2020
Donnerstag, 22. Oktober 2020

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Kuhn und Komatsu präsenteren die

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Kuhn Newsletter Topcon Mai 2020
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GÜNSTIGER EINSTIEG - ZUKUNFTSSICHERE AUSSICHTEN

Kuhn Corona Sonder NEWS
Dienstag, 14. April 2020

Sehr geehrte Kunden

und Geschäftspartner!

 

Auch in Zeiten des Corona-Virus bleiben unsere Service-Niederlassungen in Ulm, Stuttgart, Hohenlinden und Regensburg für Sie geöffnet und wir tun alles, um Service und Kundendienst in gewohnter Form aufrecht zu halten.

2D 3D iMC Maschinensteuerung
Dienstag, 24. März 2020

Bagger 2D  Topcon 2D-Steuerung X-52

3D-GNSS  Topcon 3D-Steuerung X-53i

3D-LPS  Topcon 3D-Steuerung X-53i LPS

Raupe 2D  Topcon 2D-Steuerung Z-52

Raupe 3D  Topcon Steuerung Z-53

MC max  Topcon 3D-Mc max

iMC Raupe  intelligente Maschinensteuerung für Raupen

application/pdf kuhn-topcon_2m.pdf (10.04 MB)

Pressemitteilungen

Neueste Technologie in bewährter Form
Donnerstag, 10. Dezember 2020

10. Dezember 2020

 

 

Neueste Technologie in bewährter Form

 

 

Komatsu Verstärkung für die Bayer. Wald Granitwerke Thiele

 

FÜRSTENSTEIN (MA). Granit abbauen aber auch Ressourcen schonen – verantwortungsvoller Umgang mit der Umwelt hat beim Familienunternehmen Thiele Granit oberste Priorität, und dies nicht erst seit der Fridays for Future Bewegung. Dies spiegelt sich auch im Maschinenpark wider, der technisch immer auf neuesten Stand gehalten wird. Kürzlich schaffte das Unternehmen zwei neue Komatsu Maschinen an: einen Radlader WA470-8 und einen HD605-8. Entschieden hat sich das Unternehmen für diese beiden Maschinentypen, da ältere Modelle dieser Geräte sich im Einsatz in den Granitwerken schon seit Jahren bewähren.

 

 

Im Bayerischen Wald betreibt Thiele zwei Werke, eines in Schönberg, im Landkreis Freyung-Grafenau mit cirka 50 Hektar und ein zweites in Hötzelsberg, Auerbach, Landkreis Deggendorf, mit etwa 45 Hektar Fläche. In diesen Werken werden die beiden neuen Komatsu Maschinen auch eingesetzt. Bei Kuhn Baumaschinen ist Thiele schon seit über 20 Jahren Kunde und hat neben etlichen Radladern WA470 und WA250, einen Mobilbagger PW220 und Muldenkipper der Serien HD325-5 und HD605 im Einsatz.

 

Ressourcenschonender Abbau im Einklang mit der Natur bedeutet für Geschäftsführer Gerhard Thiele neben der Einhaltung aller Umweltauflagen ebenso der Einsatz von modernsten Motorentechnologien. Deshalb werden bei Thiele energiesparende und emissionsarme Fahrzeuge und Maschinen eingesetzt um umweltfreundlich arbeiten zu können. Natürlich muss neben der Umweltfreundlichkeit auch die Leistungsfähigkeit stimmen und auf einfache Bedienungsfunktionen legt Gerhard Thiele höchsten Wert. So entschied er sich, für das Werk Schönberg den neuen Radlader WA470-8 anzuschaffen. Die Maschine mit Motor gem. EU-Stufe V zeichnet sich durch Kraftstoffeffizienz und Schadstoffarmut aus. Mit einer Motorleistung von 204 kW/277 PS und einem Schaufelvolumen von 4,7 Kubikmeter erreicht er maximale Produktivität. Der WA470-8 wird in Schönberg für die Rückverladung von verschiedenen Granit-Schüttgüter wie Schotter und Splitte eingesetzt.

 

Für das Werk Hötzelsberg wurde der neue Muldenkipper HD605-8 angeschafft. Er zeichnet sich durch einen besonders kraftstoffsparenden Antriebsstrang und den kleinsten Wenderadius in dieser Klasse aus. Neben hervorragendem Fahrerkomfort verfügt er über einen großen LCD-Farbmonitor zur einfachen Bedienung und höchste Sicherheitsstandards für die Fahrer. Im Hötzelsberg übernimmt der Komatsu HD605-8 für den Transport des gesprengten Materials aus dem Steinbruch zum Vorbrecher eingesetzt. Das es sich hier um relativ steiles Gelände handelt, dass befahren wird, schätzt der Stammfahrer Siegfried Drasch des Muldenkippers die automatische Retarderkontrolle.  In Verbindung mit der Voreinstellung der Geschwindigkeit vereinfacht sie das Fahren von Gefällestrecken deutlich und verhindert zuverlässig das Überhitzen der Bremsen.

 

Seit über 95 Jahren arbeitet das Familienunternehmen im Bereich Granitwerksteine und Granitschotterwerke und versorgt Kunden aus dem Straßen-, GaLa- und Wasserbau. Granitwasserbausteine, -schotter, -schrotten und Edelsplitte gehören zur Produktpallette aber auch Fördertechnik und Anlagenbau bietet die Unternehmensgruppe an. Thiele Granit zeichnet sich durch höchste Qualität des Gesteins aus, durch geringe Wasseraufnahme und extrem hohe Abriebfestigkeit, welche einzigartig für Bayerwald-Granit ist. Die natürlichen Materialeigenschaften veredelt Thiele durch verschiedene Verarbeitungsschritte zu hochwertigen Produkten.

 

Nach Beendigung der Gesteinsgewinnung ist ein wichtiger Bestandteil die Renaturierung und Rekultivierung eines Steinbruches. Auch hier übernimmt Thiele Granit eine Vorreiterrolle. Mit den Renaturierungsmaßnahmen des 1976 aufgelassenen Steinbruches in Fürstenstein wurde ein idyllisches Naturparadies geschaffen, das einen idealen Lebensraum und ein Schutzgebiet für zahlreiche Pflanzen und Tierarten wie Fische, Reptilien, Vögel, Säugetiere und Insekten darstellt.

Besonderes Engagement unterstützen
Freitag, 13. November 2020

Kuhn Baumaschinen spendet für Ambulantes Kinderhospiz München

 

MÜNCHEN (MA). Bereits zum zweiten Mal entschloss sich Kuhn Baumaschinen Deutschland für eine Spende an die Stiftung Ambulantes Kinderhospiz München (AKM). Die enorm wichtige Arbeit der Stiftung ist den Zeiten von Corona noch herausfordernder geworden, deshalb war es Kuhn ein Anliegen, auch in diesem Jahr das Engagement des AKM mit einer Spende zu unterstützen.

 

 

Die Stiftung Ambulantes Kinderhospiz München betreut seit 2004 Familien mit unheilbar kranken und lebensbedrohlich schwerkranken Ungeborenen, Neugeborenen, Kleinkindern, Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen sowie auch schwerstkranke Eltern mit Minderjährigen im Haushalt. Die Stiftung ist ab der Diagnose der Erkrankung, im Krankenhaus und zu Hause, bis über den Tod hinaus für die gesamte Familie da. Dabei wird das Team aus Ärzten, Psychologen, Krankenschwestern und Sozialarbeitern von über 300 ehrenamtlichen Mitarbeitern in den Bereichen Krisenintervention, Familienbegleitung und Öffentlichkeitsarbeit unterstützt. Ziel und Aufgabe ist es, den Familien in dieser schwierigen Zeit eine feste Stütze zu sein und Momente der Sicherheit, Geborgenheit und Normalität zu schenken.

 

Die Spende übergaben der Geschäftsführer von Kuhn Baumaschinen Deutschland, Friedrich Mozelt und Anja Hudak, kaufmännische Leiterin, an Eva-Maria Büttner vom Ambulanten Kinderhospiz in München. Mozelt erklärt: „Familien in sollen Ausnahmesituationen mit ihren individuellen Bedürfnissen zu unterstützen, bedarf ein hohes Maß an Expertise und Sensibilität, besonders in der jetzigen Zeit unter erschwerten Bedingungen. Dieses Engagement mit unserer Spende zu unterstützen ist unser Beitrag, dabei ein wenig zu helfen“, unterstreicht Friedrich Mozelt überzeugt.

 

application/pdf 2020_12_pm_akm.pdf (538.48 KB)

Einsatz in steilem Gelände - Komatsu HM400-5
Freitag, 6. November 2020

Neuer Komatsu Dumper von Kuhn ergänzt Fuhrpark im SWM Schotterwerk

 

MARKGRÖNINGEN (MA). Gerade im Straßen- und Tiefbau ist es essenziell, dass die kontinuierliche Materialversorgung sichergestellt ist, um die Baustellen zeitnah fertigzustellen. Die Firma SWM aus der Nähe von Ludwigsburg sorgt dafür, dass die Straßen- und Tiefbauer genug Material zur Verfügung haben, um reibungslos arbeiten zu können. Im Schotterwerk Markgröningen wird Muschelkalk abgebaut, der als Grundlage beziehungsweise Zuschlagstoff in Asphalt- und Betonwerkwerken benötigt wird. Hier unterstützt seit Kurzem ein neuer knickgelenkter Komatsu Muldenkipper HM400-5 von Kuhn Baumaschinen den vorhandenen Fuhrpark – der zweite seiner Modellreihe.

 

Um den reibungslosen Abbau des Muschelkalkes zu gewährleisten musste ein Dumper her, der zum einen zuverlässig und leistungsfähig ist, zum anderen musste die Maschinengröße zum bestehenden Ladegerät passen, damit das Zusammenspiel beim Transport zum Brecher optimal funktioniert. Was aber am Wichtigsten war, der Dumper musste die zu bewältigende 18-prozentige Steigung problemlos meistern. Da blieben am Schluss nicht viele Maschinen übrig, die dies alles leisten konnten. Genaugenommen nur einer: der Komatsu HM400-5. Denn von dieser Maschine wusste der Geschäftsführer Joachim Burckhardt genau, dass es passt. Bereits seit 2017 ist ein Komatsu Muldenkipper dieser Serie in Markgröningen im Einsatz und erfüllt alle Kriterien, auf die SWM Wert legt und er hat seit seiner Anschaffung 5.000 Betriebsstunden problemlos absolviert.

 

Mit dem eingebauten Komatsu Traction Control System (KTCS) kann mit dem Vortrieb die Steigung auf der Wegstrecke problemlos überwunden werden und es sorgt selbst bei rutschigem Boden automatisch für optimale Zugkraft. So wird der Dumper zukünftig zirka 1.500 Betriebsstunden pro Jahr das frisch gesprengte Gestein von der Abbausohle zum Brecher oder den Abraum auf den Erddeponiebereich transportieren. Der Komatsu HM 400-5 mit seiner Motorleistung von 353 kW, einer Nutzlast von 40 Tonnen und einer Fahrgeschwindigkeit von bis zu 56 km/h bietet maximale Effizienz, erstklassigen Fahrerkomfort, einfache Wartung und ist zudem umweltfreundlich dank seines Stufe V-Motors. Mit der eingebauten Nutzlastwaage kann der Baggerfahrer durch ein Ampelsystem sehen, wann der Muldenkipper optimal befüllt ist. Dadurch hat SWM zusätzlich einen Vergleich zu seiner Brecherwaage.

 

 

In Markgröningen beschäftigt das Unternehmen SWM Schotterwerke Markgröningen GmbH & Co. KG 13 Mitarbeiter. Hier verstärkt der Komatsu Dumper nun einen Fuhrpark von zwei weiteren knickgelenkten Muldenkippern, 20- und 50 Tonnen Baggern, drei Radladern und einer Schubraupe. Bereits seit 1980 wird in Markgröningen Material abgebaut. Dafür sind hier besonders robuste und leistungsfähige Maschinen mit Allrad im Einsatz, da im Schotterwerk durch die Topographie sehr schwierige Bodenverhältnisse bewältigt werden müssen mit Steigungen bis zu 18 Prozent. Besonderes Augenmerk hat das Unternehmen auf die Umweltfreundlichkeit von Maschinen und Anlagen. Fuhrpark und Maschinen sind auf dem neuesten technischen Stand, deshalb investierte das Unternehmen unter anderem auch in den neuen Komatsu Dumper. Auch bei den Brechern wird versucht, möglichst wenig so genannten Vorsieb, also nicht verwertbares Material, zu produzieren. So nutzt SWM einen eingebauten Fingerrollenrost der Firma August Müller, um den „Abfall“ zu reduzieren. Im Schnitt fallen 20 Prozent Vorsieb an. Durch den angebauten Rost können noch einmal 30 bis 40 Prozent Material verwertbar gemacht werden.

 

 

Nicht nur die Qualität und Produktivität des HM400-5 überzeugte Joachim Burckhardt. Auch die Flexibilität in der Zusammenarbeit mit Kuhn Baumaschinen beeinflusste die Kaufentscheidung von SWM, denn die Erfahrungen mit den Komatsu Mitarbeitern im Verkauf, im Kundendienst und Service waren durchwegs positiv.

Komatsu-Power in Weiß
Mittwoch, 2. September 2020

Kurzheck Bagger von Kuhn im Firmenlook von Exklusiv Wohnwert

 

TÜBINGEN (MA). Ein einheitlicher Auftritt für alle Maschinen – das war der Unternehmerfamilie Kandlbinder von Firmengründung an im Jahr 2006 wichtig – und sorgt für einen hohen Wiedererkennungswert auf der Baustelle, was gerade im Wohnungsbau besonders wichtig ist. Dies und der effiziente Einsatz von Maschinen um die Aufträge professionell bearbeiten zu können, waren die Entscheidungskriterien, warum das Bauunternehmen Exklusiv Wohnwert aus Tübingen sich für einen Hydraulikbagger PC 228USLC-11 aus dem Hause Kuhn entschieden hat.

 

Ob der Komatsu Kurzheckbagger hinsichtlich Leistung, Effizienz und Kraftstoffverbrauch die Ansprüche des Unternehmens erfüllt, prüfte das Team von Exklusiv Wohnwert in einem Maschinentest drei Tage lang beim Baugrubenaushub, der größtenteils aus Schiefer bestand.

 

Der PC 228USLC-11 erfüllte die Anforderungen voll. Aber nicht nur hinsichtlich der Effizienz und des Kraftstoffverbrauches, der zehn Prozent niedriger war, als der der Mitbewerbergeräte. Der Kurzheck Bagger erfüllt die Emissionsvorschriften gemäß EU Stufe V und bietet Wendigkeit und Vielseitigkeit gepaart mit höchstem Fahrerkomfort. Die rundum abgerundete Oberwagenstruktur des PC228USLC-11 ermöglicht mit seinem geringen Heckschwenkradius Einsätze auf engstem Raum.

Neben sechs Prozent geringerem Kraftstoffverbrauch im Vergleich zum Vorgängermodell verfügt er außerdem über das neuste Kamerasystem KomVision. Dies sind mehrere, an der Maschine installierte hochwertige und vernetzte Kameras, die in Echtzeit ein Bild der direkten Umgebung aus der Vogelperspektive auf das Breitbild-Monitorsystem übertragen. Vor jeder Bewegung kann der Fahrer so schnell und einfach die Umgebung der Maschine überprüfen und minimiert das Risiko für Personen im Arbeitsbereich. Die Neutralstellungserkennung für die Joysticks für Laufwerk und Arbeitsausrüstung – so wie auch die Kontrollanzeige des Sicherheitsgurts, der akustische Fahralarm als auch die hochverschleiß-festen Trittflächen mit rutschfester Oberfläche sorgen für höchste Sicherheit.

 

Einheitlicher Look

 

Der Komatsu PC 228USLC-11 überzeugte aber nicht nur mit Qualität und Leistung, sondern auch mit seinem Design. Die Maschine ist in der markanten Firmenfarbe Weiß des erfolgreichen Bauunternehmens gestaltet. Für hohe Qualitätsstandards bei der Lackierung arbeitet Kuhn mit dem KLC Karosserie- und Lackiercentrum GmbH in Kerpen zusammen. Die Spezialisten demontieren im ersten Arbeitsschritt sämtliche Anbaugeräte, schleifen dann die Oberflächen an und lösen die Schraubverbindungen. Im Anschluss werden die Maschinen mit einem hochwertigen Zwei-Komponenten-Autolack in Serienqualität nach Kundenwunsch lackiert. So wird eine konstant hohe Qualität der Lackierung sichergestellt.

 

Der neue Kurzheck Bagger arbeitet bei Exklusiv Wohnwert überwiegend im Baugrubenaushub. 800 Stunden im Jahr wird er leisten – im Team mit Rüdiger Fahrner, langjährigem Baggerfahrer des Unternehmens, der sich nach eigenen Aussagen sehr wohl fühlt auf der neuen Maschine. Als Bauträger und Bauunternehmer ist Exklusiv Wohnwert auf 15 bis 20 Baustellen mit insgesamt etwa 100 Mitarbeitern im Schnitt tätig. Geschäftsführer Andreas Kandlbinder ist mit dem PC 228USLC-11 mit Kurzheck absolut zufrieden. „Wir würden uns jederzeit wieder für die Maschine entscheiden“, resümiert er.

 

 

Bild 1: Der neue Komatsu Bagger PC PC228USLC-11 der Exklusiv Wohnwert ist in der Unternehmensfarbe Weiß lackiert worden. Die Schlüsselübergabe fand direkt auf der Baustelle statt, Stammfahrer Rüdiger Fahrner konnte gleich loslegen – und er freut sich: „Die Maschine hat richtig viel Kraft und ist sehr schnell in der Arbeitsbewegung, das macht richtig Spaß“. (Links: Roland Becht, Gebietsverkaufsleiter Kuhn Baumaschinen mit Rüdiger Fahrner, Stammfahrer des Komatsu PC228USLC-11 bei Exklusiv Wohnwert)

 

Bild 2: Die Effizienz testete Exklusiv Wohnwert gleich im Härtetest:  Baugrubenaushub von schieferhaltigem Material. Als erste Komatsu Maschine im Unternehmen musste sich der Kurzheck Bagger natürlich beweisen – und er hat absolut überzeugt.

 

Intelligenter Straßenbau bei Hogger Tiefbau
Montag, 11. Mai 2020

Komatsu Bagger mit modernster Topcon Maschinensteuerung im Einsatz

 

KIENBERG (MA). Effektiver Einsatz von Maschinen um die Aufträge professionell bearbeiten zu können - darauf kommt es heutzutage an beim Straßenbau. Viele Bauunternehmer setzen mittlerweile deshalb auf intelligente Maschinensteuerung. Dies war auch ein Entscheidungskriterium, warum das Bauunternehmen Hogger aus Kienberg sich für einen Hydraulikbagger PC 210LCi-11 aus dem Hause Kuhn mit intelligenter Maschinensteuerung von Topcon entschieden hat. Seit 1954 und in dritter Generation steht das Familienunternehmen für Qualität und Zuverlässigkeit bei seinen Kunden im östlichen Oberbayern – und ist mit seinem Fuhrpark immer up to date!

 

Hogger ist sowohl im Straßenbau, als auch in Hoch- und Tiefbau tätig. Der neu angeschaffte Komatsu Bagger wird bei Aushub- und Planierarbeiten im Zuge von Straßenbaumaßnahmen, aber auch beim Baugrubenaushub für Privatkunden eingesetzt. Hierfür ist modernste Maschinentechnik enorm wichtig, um effizient arbeiten zu können. Daher entschied sich das Unternehmen auch für den Komatsu iMC Bagger und zusätzlich auch noch für die Topcon X53i-Nachrüstlösung, ein 3D GNSS Anzeigesystem für eine Bestandsmaschine, um Support und Service aus einer Hand von Kuhn zu bekommen, welcher Hogger überzeugte.

 

Der neue Komatsu Bagger PC 210LCi-11 bietet alle Eigenschaften des klassischen Hydraulikbaggers PC 210LC-11 und ist zudem mit der Technologie der intelligenten Maschinensteuerung ausgestattet. „Intelligent Machine Control“ (iMC), das Steuerungssystem von Komatsu gehört zur Standardausrüstung und ist ab Werk integriert. Es umfasst Hydraulikzylinder mit Hubwegsensoren für Ausleger, Stiel und Löffel. Durch die Steuerfunktionen wird ein zu tiefes Eindringen des Löffels über das Zielprofil hinaus verhindert, indem die Löffelkante in Echtzeit in Relation zur Maschinenposition und den Geländeplandaten gesteuert wird. Die Position der Löffelkante wird dem Fahrer in Echtzeit auf dem 12,1-Zoll-Farbmonitor angezeigt.
 

GNSS-Empfänger-Antennen empfangen die Satellitensignale zur Echtzeit-Positionsbestimmung der Maschine. Die inertiale Messeinheit (IMU+) bildet die exakte Ausrichtung der Maschine ab und die Steuersoftware ermittelt aus den Daten des Drehraten- und Beschleunigungssensoren den aktuellen Maschinenwinkel.

Durch die intelligente Maschinensteuerung kann der Fahrer sich im PC210LCi-11 voll auf seinen Einsatz konzentrieren und läuft nicht Gefahr, zu viel Material abzutragen. Akustische Signale sowie die Winkel- und Balkenanzeige auf dem Farb-Touchscreen liefern Informationen. Der aktuelle Arbeitsfortschritt, eine vergrößerte Darstellung für Abzieharbeiten sowie eine 3D-Anzeige aus der Vogelperspektive können gleichzeitig am Monitor dargestellt und individuell durch den Fahrer angepasst werden.
 

Durch die Darstellung von 3D-Daten auf dem Monitor der Steuereinheit können Absteckarbeiten und die Nachkontrolle auf der Baustelle deutlich reduziert und die Sicherheit dadurch nachhaltig erhöht werden, da auf der Baustelle und in unmittelbarer Umgebung der Maschine weniger Personal benötigt wird. EIN/AUS-Schalter für die halbautomatische Steuerung und für das Erhöhen oder Senken des Offsets sind jetzt vollständig in die Joysticks integriert. So werden Effizienz und Sicherheit des Fahrers weiter gesteigert. Das integrierte Internet-Modem ermöglicht Datenübertragung und Fernwartung und reduziert so Kosten.

Letztendlich überzeugte im Bauunternehmen Hogger die solide, verlässliche Technologie von Komatsu und Topcon und die einfach zu bedienende Steuersoftware für die Baumaschinen. Reibungslos funktionierte auch der nahtlose Datentransfer von den bestehenden CAD Lösungen in die intuitive Vermessungssoftware. Um das System abzurunden, schaffte Hogger zusätzlich zwei Topcon HiPer VR GNSS Basisstationen an und ein FC-5000 Tablet mit MAGNET Field Software.
 

Von Komatsu Maschinen ist Hogger sowieso schon lange überzeugt – etliche Maschinen von Kuhn hat das Unternehmen im Bestand, von Radlader über Bagger zu Raupen. Seit über 20 Jahren arbeitet Hogger bereits mit Kuhn und ihrem Gebietsverkaufsleiter Albert Gruber zusammen – schon mit Großvater und Vater bestanden Geschäftsbeziehungen. Für Josef Hogger zählt: „... beste Qualität zu einem guten Preis – und das habe ich in diesem Fall auch wieder bekommen!“, betont er. Besonders wichtig sei für ihn eine professionelle Beratung für die Maschine und dazu Vermessungs- und Maschinensteuerungstechnik aus einer Hand, gepaart mit schnellem Support und Kundendienst aus dem Hause Kuhn in Hohenlinden. Von dort aus wurde der neue Hydraulikbagger PC 210LCi-11 dann auch gleich zur Baustelle gebraucht um ihn dort im Straßenbau einzusetzen. Geplant sind für die Maschine bis zu 1.200 Stunden Auslastung im Jahr.

 

Geballte Kompetenz in Sachen Maschinensteuerung
Montag, 4. Mai 2020

Intelligentes Team von Kuhn für Support – Schulung – Vorführung

 

HOHENLINDEN (MA). Effektiver Einsatz von Maschinen um die Aufträge professionell bearbeiten zu können – das ist heutzutage das A und O für Bauunternehmer. Viele Firmen setzen deshalb auf intelligente Maschinensteuerung. So können Effizienz und Sicherheit gesteigert werden. Kuhn Baumaschinen Deutschland reagiert auf die vermehrte Technologisierung mit einem Support- und Kompetenz-Team für Maschinensteuerung. Damit trägt Kuhn dem vermehrten Bedarf seiner Kunden Rechnung, modernste Maschinensteuerung für effizientes Arbeiten einzusetzen.

 

Das dreiköpfige Kompetenz-Team besteht aus Produktspezialisten und Vorführer für „Intelligent Machine Control“ (iMC), das Steuerungssystem von Komatsu für Bagger und Raupen, welches bereits ab Werk integriert wird und für alle Topcon Lösungen zur Maschinesteuerung, ob 2D oder 3D Lösungen zum Nachrüsten oder Erweitern.  

 

Das Kuhn-Team für Maschinensteuerung:

Einsatzspezialist Björn Gercke, Spezialist für Einsatz und Betrieb von iMC Maschinen die zwei Produktspezialisten Werner Schneider und Werner Prechtl, Verkaufs- und Service Unterstützung Topcon und iMC Maschinen.

 

Das Team steht seinen Kunden aber nicht nur für Vorführungen und Produktberatung zur Verfügung. Auch Support per Fernwartung wird angeboten. Des Weiteren werden spezielle Schulungen für Kunden und deren Mitarbeiter angeboten und organisiert. Denn die zunehmende Technologisierung macht es nötig, dass Unternehmer sich und Ihre Mitarbeiter aus der Baubranche ständig weiterbilden. Das Kompetenz-Team von Kuhn Baumaschinen Deutschland schult die Fahrer vor Ort, direkt auf der Baustelle, wenn es um die neuen Technologien und Produkte geht. Schritt für Schritt wird in die neue Technologie und deren Handhabung eingeführt und wenn nötig, ein paar Tage später noch einmal wiederholt, um die umfangreichen Informationen zu verinnerlichen.

 

Um selbst auf dem Laufenden zu bleiben, steht auch beim Kuhn-Team regelmäßige Schulung und Weiterbildung an. Die Schulungen für die Produktspezialisten werden von Komatsu oder Topcon organisiert und finden regelmäßig in Newcastle und Hannover statt.

Perfektes Zusammenspiel im Steinbruch Steinach
Donnerstag, 23. April 2020

Neues Komatsu Duo von Kuhn im Einsatz beim Abbau von Granit

 

STEINACH/PARKSTETTEN (MA). Granit ist ein begehrter Rohstoff – noch begehrter, wenn er eine hervorragende Qualität aufweist und dadurch vielseitig einsetzbar ist. Diese hohe Qualität findet man im Steinbruch des Familienunternehmens SSR Mineralgestein GmbH in Steinach, unweit vom niederbayrischen Straubing. Seit 1977 ist die Familie Rothammer bereits im Abbau tätig, im Steinbruch in Steinach seit 1984. Um den zunehmenden Bedarf an dem begehrten Rohstoff gerecht zu werden, war nun eine größere Investition fällig, um den Granit effizient abbauen zu können. So ergänzen seit kurzem ein besonderes Duo den Fuhrpark von SSR: ein neuer Komatsu Raupenbagger PC 1250SP-11 und ein neuer Muldenkipper HD 605-8, die im Steinbuch sozusagen Hand in Hand arbeiten, um Material abzubauen.

 

Granit, Edelsplitte, Mineralgemische und Wasserbausteine – dieses und noch einiges mehr werden im Steinbruch Steinach produziert. Begehrt sind sie deshalb, da das Material durch seinen hohen PSV- und SZ-Wert als extrem griffig und zäh gilt, was unter anderem im Straßenbau besonders wichtig ist. Aber nicht nur Kunden aus dem Straßenbau schätzen die hohe Qualität der Produkte von SSR. Zu den Kunden zählen auch Asphaltmischanlagen oder Betonwerke. Die Rohstoffe werden gerne für Betonzuschlagstoffe verwendet und ebenso von Kunden für die Flusssicherung.

 

Für den Abbau des abrassiven Rohstoffs sorgen robuste Baumaschinen, welche hohe Anforderungen bezüglich der Haltbarkeit des Materials und der Verschleißteile erfüllen müssen. Bei Rothammer sind neben dem neuen Komatsu-Team einige Großbagger im Einsatz, sieben Muldenkipper, vier Radlader, eine Raupe, ein Mobilbagger, ein Mobilbrecher und ein Bohrgerät. Mit dem neuen Großbagger PC 1250SP-11 wird das gesprengte Material, welches zum Teil vorsortiert wird, im perfekt abgestimmten Ladespiel auf den Muldenkipper HD 605-8 verladen. Den geförderten Granit transportiert der Komatsu Muldenkipper zum Vorbrecher. Bis zu 2.500 Stunden pro Jahr werden die Maschinen im Steinbruch leisten. Ein Team von vier Mitarbeitern ist für das Duo zuständig, um die geplante Auslastung durch einen Zweischichtbetrieb sicherzustellen.

 

Etliche andere Steinbrüche hat Rothammer besucht, um sich Maschinen anzuschauen, Referenzen einzuholen und sich ein Bild zu machen, welche Geräte für sein Unternehmen am zweckmäßigsten sind. Ausschlaggebende Kriterien waren für ihn neben dem perfekten Zusammenspiel und der Effizienz der Maschinen, eine einfache Handhabung und einem hohen Fahrerkomfort durch eine lärmreduzierte Kabine. Letztendlich überzeugte das Abbauteam PC 1250SP-11 und HD 605-8 von Komatsu, sowohl durch Leistung, technischer Daten und Ausstattung, als auch im Gesamtpaket mit dem Service von Kuhn. Besonders punktete der Muldenkipper mit seiner enormen Steigfähigkeit, die im Steinbruch Steinach erforderlich ist. Rothammer waren aber noch einige Anpassungen der Maschinen wichtig.

 

Der PC 1250SP-11 wurde mit einem speziell angefertigten Tieflöffel ausgestattet. Kuhn entwickelte in Zusammenarbeit mit Rädlinger Maschinen- und Stahlbau GmbH, Cham, und in enger Abstimmung mit SSR einen 10-Tonnen schweren Tieflöffel, der sich durch sein robustes Design bei gleichzeitigen hohem Verschleißschutz und extrem guten Eindringvermögen in zerklüftetem Material auszeichnet. Er wurde so entwickelt, dass die Verschleißteile leicht austauschbar sind.

 

Um den Maschinenführern auch bei schlechter Witterung, wie Eis und Schnee einen sicheren Aufstieg auf den Bagger zu ermöglichen, wurde ein hochfahrbarer Aufstieg ab Werk mitgeliefert. Des Weiteren besitzt der Großbagger eine Schwenkbremse, die ein genaues Positionieren ermöglich und damit eine effiziente Materialaufnahme garantiert.  Es wird ein zusätzlicher Zylinderschutz angebracht, um Kolbenstangen vor Beschädigungen zu schützen.

 

30 Mitarbeiter beschäftigt SSR mittlerweile im Steinbruch Steinach. Der Betrieb, der vor über 30 Jahren als Versorger mit Rohstoffen, Splitten und Sanden für den Familienbetrieb begann, ist zum Qualitätslieferanten für viele Kunden und Branchen gewachsen. Dafür waren in den vergangenen Jahren natürlich etliche Erneuerungen nötig. So wurde 2009 in eine neue Vorbrechanlage investiert, 2012 wurde diese erweitert um eine Entfüllerung des Granitbrechsandes sicherzustellen, damit das Material die hohen Qualitätsanforderungen für die Asphaltproduktion erfüllt. Erweiterungen und Erneuerung der vorhandenen Anlagen wurden kontinuierlich durchgeführt. Auch die Weiterentwicklung der Lagerstätten hatte Rothammer immer im Fokus, um das Unternehmen gesund und kontinuierlich wachsen zu lassen. Was sicherlich auch daran liegt, dass im Unternehmen sehr hohes Know-How gebündelt ist. Denn nicht nur Anpassungen des Equipments und der Maschinen und Anlagen an örtliche Gegebenheiten und Bedürfnisse übernehmen die Mitarbeiter größtenteils selber. Auch die nötigen Sprengungen, durch die die Rohstoffe gewonnen werden, führen Mitarbeiter des Unternehmens „inhouse“ durch. Dieses Know-How wird im Familienunternehmen auch weitergegeben, denn SSR Inhaber Max Rothammers Nachfolge ist gesichert – seine fünf Söhne sind jetzt schon Feuer und Flamme für Maschinen und Steinbruch.

 

Nicht nur die Qualität des Maschinenduos und die Flexibilität in der Zusammenarbeit mit Kuhn Baumaschinen überzeugte Max Rothammer. Dass Kuhn Baumaschinen Deutschland vor Kurzem eine neue Niederlassung in Regensburg eröffnet hat, beeinflusste die Kaufentscheidung von Rothammer ebenso positiv, denn nun hat er den Komatsu Kundendienst, Service und Ersatzteile für seine Maschinen in direkter Erreichbarkeit und auf kurzem Weg.

KARL-Gruppe arbeitet mit neuer McCloskey Siebanlage und Förderbändern für professionellen Bodenaustausch
Mittwoch, 15. April 2020

Professioneller und effizienter Bodenaustausch

 

McCloskey Siebanlage und Förderbänder sichern Aufbereitung von Bodenmaterial auf höchstem Niveau

 

MÜNCHEN (MA). Bodenaustausch und -Aufbereitung auf höchstem Niveau, das betreibt die KARL-Gruppe seit kurzem mit einer neuen Sieb-, Sortier- und Aufhalde-Lösung von McCloskey und Kuhn Baumaschinen Deutschland. Geliefert wurden die Maschinen vorab direkt auf eine aktuelle Baustelle zum Härtetest – KARL wollte sichergehen, ob sie die hohen Anforderungen erfüllen können.

 

Die KARL-Gruppe aus Innerzell mit ihren vier Geschäftsfeldern Bau – Energie – Industrie – Immobilien, steht für Qualität und kreative Konzepten um optimale Lösungen für ihre Kunden zu bieten.  Das Unternehmen legt bei allen Bauprojekten größten Wert auf Arbeitssicherheit, Umweltschutz und Qualität, so müssen auch alle neuen Maschinen höchste Standards in diesem Bereichen erfüllen.

 

KARL verfügt über rund 220 Maschinen, welche den aktuellen technischen Standards entsprechen. Hierzu sind nun eine Siebanlage R105 und vier Förderbänder TS4065 von McCloskey gekommen, die den vorhandenen Maschinenpark bei speziellen Einsätzen zum Bodenaustausch, Rückbau und Altlastensanierung unterstützen.

 

Direkt auf der Baustelle wurden Siebanlage und Förderbänder in „Live-Einsatz“ auf Herz und Nieren getestet. Es ging zum einen darum, mit den Maschinen große Mengen an Bodenaustausch zu leisten. Hier wurde die sogenannte Fachdeck-Siebanlage getestet, welche Mengen Bauschutt sie verarbeiten kann, und ob die Qualität der verschiedenen Körungen in Fein-/ Mittel- und Grobkorn ausreichend ist.

 

Die zweite Anforderung, auf die die Siebanlage getestet wurde,  war eine Spezielle: Auf den Baustellen kommt es immer wieder vor, dass der Boden mit Metall oder anderen Altlasten, wie zum Beispiel mit Altmunition durchsetzt ist. Solches Aushubmaterial ist natürlich anders zu handeln und erfordert spezielle Ausrüstung. Deshalb wurden die Förderbänder zusätzlich mit Metallabscheidern ausgestattet, um mit Metall kontaminiertes Material sauber vom Rest zu trennen.

 

Die Siebmaschine Typ McCloskey R 105 hat die Aufgabe, das Aushubmaterial sehr fein auszusieben, um Fremdstoffe, insbesondere explosiver Art, auszusortieren. Durch die Installation der FE (Metall)-Abscheidern in die Seitenaustragsbänder, kann eine Separierung im laufenden Prozess erreicht werden. Die nachgeschalteten Haldenbänder vom Typ McCloskey TS 4065, die in ihrer Abwurfhöhe stufenlos, hydraulisch bis zu neun Meter verstellbar sind, wurden mit Überbandmagneten komplettiert, um den Reinheitsgrad des Materials zu steigern. Außerdem dienen diese Haldenbänder zusätzlich als Sortierstationen. Getrennt wird bei KARL in drei Fraktionen: Fein-/Mittel- und Grobkorn. Grasnarben und Wurzelboden wurden vom Mutterboden getrennt und Bauschutt und gebrochener Asphalt abgesiebt und getrennt, um die Verwertung zu optimieren. Durch die Möglichkeit, die Bandgeschwindigkeit zu regulieren, kann des Weiteren zusätzlich eine visuelle Endkontrolle des Materials vorgenommen werden.

 

Vorher hatte KARL hierfür eine Trommelsiebanlage im Einsatz, die nun von der neuen Sieb-, Sortier- und Aufhalde-Lösung von Kuhn / McCloskey Lösung abgelöst werden sollte, um das zu bearbeitende Material so schonend wie möglich durch den Siebprozess zu bringen und keinen größeren Fallhöhen auszusetzen, da zum Beispiel bei Munitionsresten die Explosionsgefahr hinzukommt.

 

In enger Zusammenarbeit mit der Bauleitung von KARL und Kuhn Baumaschinen wurde die neue Sieb-, Sortier- und Aufhalde-Lösung von McCloskey erarbeitet – erfolgreich getestet und in Betrieb genommen – sie überzeugte hinsichtlich Effizienz und minimierter Gefahrensituation. Die Produktionskette ist nun täglich zwischen neun und zehn Betriebsstunden im Einsatz, so kommt KARL auf etwa 800 bis 1.000 Stunden Einsatzzeit im Jahr.  

 

Der Ursprung von KARL ist untrennbar mit dem Baugeschäft verbunden. Was Mitte der 60er Jahre mit der Anschaffung einer Laderaupe und eines Hydraulikbaggers begann, entwickelte sich mit der Zeit zu einem Bereich mit breitem Leistungsspektrum. Neben Erd-, Autobahn- und Straßenbau, umfasst das Angebot der KARL-Gruppe Groß- und Spezialabbrüche, Abbrüche von Gebäuden aller Arten und Größen, Altlastensanierung sowie Kanal- und Erschließungsarbeiten. Mit etwa 270 Mitarbeitern ist die KARL-Gruppe auf 15 bis 20 Baustellen parallel tätig. Zwischen der KARL-Gruppe und Kuhn Baumaschinen Deutschland besteht seit vielen Jahren eine sehr gute Geschäftsbeziehung, die auf Vertrauen, Kompetenz und Flexibilität begründet ist. So sind neben den neuen McCloskey Maschinen auch zahlreiche andere Maschinen von Kuhn Baumaschinen bei KARL in Einsatz, wie zum Beispiel Raupenbagger, Radlader und diverse andere Geräte von Komatsu.

Pressemitteilung: Neuer HBM Motorgrader im Einsatz bei Meier Bau
Mittwoch, 1. April 2020

v. r.): Michael Stützer (HBM), Konni Lechner (Meier Bau), Helmut Urmann (Kuhn Baumaschinen), Konrad Uhrmann (Meier Bau), Udo Gstöttl (Meier Bau), Michael Stemplinger (Meier Bau), Thomas Lang (Kuhn Baumaschinen), Ferdinand Sendl (Graderfahrer Meier)

Praxistest für den Straßenbau

 

Neuer HBM Motorgrader von Kuhn im Einsatz bei Meier Bau

 

ROTTHALMÜNSTER (MA). Das Traditionsunternehmen Meier Bau kann auf ein 130-jährige, erfolgreiche Firmengeschichte zurückblicken. Seit etlichen Jahren wuchs die Sparte Straßenbau erheblich, so dass die Anschaffung eines neuen Motorgraders nötig war, um die Aufträge effizient und auf dem Stand der neuesten Technik abzuwickeln. Hier kam Kuhn Baumaschinen ins Spiel, die Meier Bau den neuen HBM Grader anbot. Für den Kunden war aber nicht nur ein gutes Preis-Leistungsverhältnis und technische Daten wichtig, er wollte den Grader im Einsatz auf der Baustelle testen, ob er den Anforderungen gerecht werden kann – und dies ist ihm eindrucksvoll gelungen.

 

Die HBM-NOBAS produzierten Motorgrader zur Wegeunterhaltung und dem Straßenbau gibt es in fünf verschiedenen Größenklassen für jeden Einsatzzweck. Das Unternehmen Meier entschied sich für den HBM BG 120, eine Universalmaschine, da dieser ideal ist für den Straßenbau aber auch für kompakte Baustellen innerorts, den Parkplatz- und Freiflächenbau und den Garten- und Landschaftsbau. Denn sie benötigen als Ergänzung zu den vorhandenen Maschinen, genau diese Universallösung, mit der durch verschiedene Zusatzausrüstungen die unterschiedlichsten Einsatzfälle optimal abgewickelt werden können – wobei hohe Leistung und Wendigkeit bei beengten Platzverhältnissen besonders wichtig waren.

 

Beweisen musste sich der Grader auf der aktuellen Baustelle der Meier Bau: dem Neubau der Raiffeisen – Handels GmbH in Penning, beim Parkplatzbau. Besonders wichtig waren Meier eine gute Übersichtlichkeit und die leichte Bedienbarkeit der Maschine. Ebenso war die Voraussetzung der Einbau einer 3D – Tachymetersteuerung. Mit der passenden Ausstattung und seiner Joysticksteuerung für besonders komfortable Steuerung der Vorführmaschine überzeuge der BG120.

 

Der BG 120 TA-6 ist eine Weiterentwicklung auf Basis des BG 130 TA-4. Er erfüllt mit seinem modernen und effizienten 4,4 Liter Perkins Dieselmotor die aktuell geforderte Abgasstufe EU Stufe 4 und ist damit technisch auf dem aktuellsten Stand. Zu den Neuerungen zählt unter anderem eine neu entwickelte ROPS/FOPS-Kabine, welche mehr Komfort, Platz und Ablageflächen bietet. Das System der beliebten Schiebetüren wurde von dem Vorgänger Model übernommen und verbessert. Auch auf eine bessere Geräuschisolierung und Staubdichtigkeit wurde Wert gelegt. Eine größere Arbeitspumpe ermöglicht ein schnelles Ansprechverhalten der Hydraulik.

 

Meier Bau ist in den Bereichen Tiefbau, Straßenbau, Rohrleitungsbau, Hochbau, Ingenieurbau, Autokrane und Schwertransporte tätig. In der Regel arbeitet das Unternehmen auf bis zu 20 Baustellen parallel. Neben dem neuen Grader sind zwei weitere auf den Baustellen im Einsatz, dazu diverse Bagger in verschiedenen Größen, Raupen und Walzenzüge und Schwarzdeckenfertiger. Von den gesamt etwa 440 Mitarbeitern sind circa 110 im Tiefbau tätig. Aktuell arbeitet Meier an der Neugestaltung des Marktplatzes Kößlarn, dem Erd- und Streckenbau der A94 am Tunnel Tutting, dem Edeka in Pocking, dem Ausbau der Fernwärme in Landshut, am Ammersee und Hohenbrunn und diversen anderen Projekten.

 

Genau für solche Projekte ist der neue HBM Grader etwa 150 Arbeitsstunden im Monat von April bis November geplant: hauptsächlich im Straßenbau, aber auch zum Profilieren von Plätzen und Freiflächen auf den anderen Baustellen.

Spezieller Einsatz für Komatsu Mobilbagger
Dienstag, 24. März 2020

Um einen perfekten Arbeitsablauf bei der Entladung des Schwarzstoffes in Bahnbetrieb zu gewährleisten musste das vorhandene Förderband an den PW180 angepasst werden
Mit dem Mobilbagger PW180 und dem Förderband wird der Schwarzstoff vom Güterwagen entladen und in das Freilager transportiert

Spezieller Einsatz: Koksentladung

 

 

Kuhn Baumaschinen passt Mobilbagger für Einsatz bei AlzChem an

 

TROSTBERG/HART (MA). Ganz spezielle Aufgaben sollte der Komatsu Mobilbagger PW180-10, geliefert von Kuhn Baumaschinen Deutschland, bei AlzChem Trostberg GmbH am Standort Hart übernehmen. Er wird für die Rohstoffversorgung gebraucht, nämlich um Schwarzstoff (Koks) vom Güterwagen zu entladen und ins Freilager zu transportieren. Eine nicht ganz alltägliche Arbeit für einen Mobilbagger, für die einige Anpassungen der Maschine nötig waren.

 

AlzChem ist ein international tätiges Unternehmen mit rund 1.560 Mitarbeitern und Unternehmenssitz im oberbayrischen Trostberg. Der AlzChem Standort Hart ist der erste in der NCN-Kette (Stickstoff-Kohlenstoff-Stickstoff) des international tätigen Unternehmens für diverse Chemieprodukte. Das so genannten Herz der AlzChem. Hier findet die Calciumcarbid-Produktion statt.  Dabei handelt es sich um den Grundstoff für Produkte mit typischer Stickstoff-Kohlenstoff-Stickstoff-Bindung, die in einer Vielzahl von Branchen, wie Landwirtschaft, Chemie und viele mehr, Anwendung finden. Von Hart aus tritt das Calciumcarbid seine erste Reise mit dem Zug nach Trostberg an, um von dort aus als Grundlage für verschiedenste Produkte in die ganz Welt exportiert zu werden. So auch die Produkte der Standorte Trostberg, Schalchen, Waldkraiburg, die zusammen mit Hart als Produktionsverbund arbeiten. Von chemischen Basisprodukten bis hin zu hochwertigen Produkten reicht die Palette mit metallurgischen Zusätzen, Düngemitteln und wichtigen Zwischenprodukten für die Pharma-, Food- und Agroindustrie. Fertigprodukte des einen Standortes werden am anderen AlzChem Standort als Rohstoffe eingesetzt. Ein solches Verbundsystem schont Ressourcen, spart Energie, reduziert Emissionen, Transportkosten und nutzt die Synergien einer integrierten Infrastruktur.

Am Gleis, wo die Produkte ankommen und wieder auf die Reise gehen, ist auch der Einsatzort des Mobilbaggers von Komatsu, für den er entsprechend umgebaut werden sollte. Um einen perfekten Arbeitsablauf bei der Entladung des Schwarzstoffes in Bahnbetrieb zu gewährleisten musste das vorhandene Förderband an den PW180 angepasst werden. Den Umbau des Förderbandes übernahm ein Partner von Kuhn Baumaschinen Deutschland, Fa. Lang aus Petting.  Die Arbeitsmethode mit Mobilbagger und Förderband hat sich bei AlzChem bewährt, so sollte sie mit dem PW180 dementsprechend fortgeführt werden.

 

Die besondere Anforderung war, das vorhandene Förderband mit dem Bagger beziehungsweise einem neuen Zweischalengreifer zu verbinden, so dass in Sachen Geometrie keine Einschränkungen zum vorherigen Fahrzeug entstehen. Außerdem mussten beim PW180 die Einstellungen der Hydraulik angepasst und eine Funktion Dauerbetrieb des Förderbandes installiert werden.

 

Neben den technischen Herausforderungen war der eng gesteckte Zeitrahmen ein besonderer Knackpunkt: Denn, um den Entladeprozess bei AlzChem nicht zu unterbrechen, mussten die Anpassungen in einem „Just in Time Prozess“ durchgeführt werden, nämlich innerhalb von nur drei Tagen.

 

Um diesen Anforderungen gerecht zu werden, war die enge Zusammenarbeit mit den zuständigen Mitarbeitern bei AlzChem extrem wichtig. So saßen im Vorfeld alle am Projekt Beteiligten von AlzChem, Kuhn Baumaschinen und Lang zusammen und besprachen den genauen Ablauf, Zeitplan und die Details. Während des Umbaus wurden alle nötigen Abstimmungen auf dem kurzen Weg erledigt, so stand einem erfolgreichen Abschluss des Projektes nichts im Wege.

 

Mittlerweile ist der Mobilbagger an seinem Einsatzort in Hart im Einsatz und stellt die Rohstoffversorgung von AlzChem sicher.

 

Fotos: Kuhn Baumaschinen Deutschland GmbH

"Nah an unseren Kunden" / Pressebericht Donau-Post
Montag, 23. März 2020

Neueröffnung Niederlassung Wörth an der Donau

 

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Neue Niederlassung Regensburg eröffnet
Montag, 23. März 2020

Foto: Kuhn Baumaschinen Deutschland GmbH

Kuhn feiert Einweihung der neuen Niederlassung

 

Vertriebs- und Servicecenter für Baumaschinen in Regensburg eröffnet

 

WÖRTH AN DER DONAU (MA). Die Kuhn Baumaschinen Deutschland GmbH eröffnete am 5. und 6. März feierlich die neue Niederlassung in Wörth an der Donau bei Regensburg. Ab sofort erhalten die Kunden auf 5.000 Quadratmetern Gesamtfläche nahe Regensburg neben Beratung, Verkauf und Miete der Produkte, alle Dienstleistungen von Kuhn Baumaschinen Deutschland.  Nach rund einem Jahr Bauzeit konnten die Mitarbeiter moderne Räumlichkeiten beziehen.

 

Um das zweigeschossige Bürogebäude samt Werkstatt-, Lager und Montagehalle ihrer offiziellen Bestimmung zu übergeben, waren am 5. März Kunden und Geschäftspartner zur offiziellen Einweihung eingeladen und konnten sich auch am 6. März bei einem Tag der offenen Tür die neuen Räumlichkeiten anschauen. Neben den neuesten Produkten von Komatsu wurden auch Produkte von McCloskey, HBM Motorgrader, Epiroc Hämmer und Greifer, sowie Maschinensteuerungssysteme von Topcon inklusive Drohnenflügen gezeigt. Zahlreiche Kunden und Besucher haben die Möglichkeit genutzt, sich die moderne Niederlassung anzusehen und es konnten schon erste Geschäfte abgeschlossen werden.

 

Das Neubauprojekt bedeutet für Kuhn Baumaschinen Deutschland eine perfekte Ergänzung des bisherigen Niederlassungsnetzes, um Kunden auch in Niederbayern und der Oberpfalz bestmöglichen Service vor Ort und kurze Wege zu bieten.  Hier spielt nicht nur die zentrale Lage eine wichtige Rolle, sondern vor allem auch die direkte Autobahnanbindung des interkommunalen Gewerbegebiets in Wörth an der Donau.

 

Geschäftsführer Friedrich Mozelt resümiert: „Unser Ziel, mehr Kundennähe zu schaffen und unseren Kunden ein verlässlicher Partner zu sein, ist von vielen Kunden angesprochen und gewürdigt worden.“

 

Anwesend waren neben zahlreichen Geschäftspartnern und Lieferanten von Komatsu, Topcon und HBM, die Bürgermeister der Städte Wiesent und Wörth, Elisabeth Kerscher und Anton Rothfischer. Beide sind die Verbandsvorsitzenden des Zweckverbandes Wörth Wiesent, auf dessen Gebiet die Niederlassung gebaut wurde. Ebenso ließ es sich die Eigentümerfamilie, Günther Kuhn, Eigentümer und Firmengründer und Stefan Kuhn, geschäftsführenden Gesellschafter nicht nehmen, an diesem besonderen Tag mitzufeiern.

 

Auf rund 5.000 Quadratmetern findet in Wörth an der Donau ein modernes und umfangreiches Vertriebs- und Servicezentrum für Baumaschinen der Kuhn Gruppe Platz. Kuhn Baumaschinen Deutschland errichtete auf dem zentral gelegenen Areal im Gewerbegebiet bei Wörth an der Donau einen neuen Standort für die bestehende Vertriebs- und Servicegesellschaft.

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